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Hallgasse 5

Wohnen in der Stadt

Ruhig und pulsierend

Exzellente Bauweise

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Es entstehen 9 Wohneinheiten zwischen 39-98m² Wohnfläche, jede für sich ein individuelles Meisterwerk angepasst an ein denkmalgeschützes Haus 9 Wohneinheiten voller Traditionen und Erinnerungen.

Denkmalschutz oder Sanierungsobjekt

Denkmalschutz dient dem Schutz von Kulturdenkmalen und kulturhistorisch relevanten Gesamtanlagen (Ensembleschutz). Ziel ist es, dafür zu sorgen, dass Denkmale dauerhaft erhalten und nicht verfälscht, beschädigt, beeinträchtigt oder zerstört werden, und dass
Kulturgüter dauerhaft gesichert werden. Die rechtliche Definition und Rahmenbedingungen für den Denkmalschutz werden durch das Denkmalrecht festgelegt. Denkmalschutz ist Teil des Kulturgutschutzes. Maßnahmen, die zur Er- und Unterhaltung von Kulturdenkmalen notwendig sind, bezeichnet man als Denkmalpflege.
 

Steuervorteile und Zuschüsse
Bei vermieteten Baudenkmalen: Die Investition in eine unter Denkmalschutz stehende Immobilie wird durch besondere steuerliche Anreize unterstützt. Von den Herstellungskosten für Baumaßnahmen, die nach Art und Umfang zur Erhaltung des Gebäudes als Baudenkmal oder zu seiner sinnvollen Nutzung erforderlich sind, können im Jahr der Herstellung und in den folgenden 7 Jahren jährlich bis zu 9 % – danach 4 Jahre lang jährlich bis zu 7 % abgeschrieben werden (§ 7i EStG). Der Altbauanteil wird bei Gebäuden die vor dem 1. Januar 1925 fertiggestellt wurden, mit 2,5 % abgeschrieben.

Sanierung
Bei selbstgenutzten Baudenkmalen: Der Sonderausgabenabzug für Baumaßnahmen an selbst genutzten Baudenkmalen und Gebäuden in Sanierungsgebieten beträgt jährlich bis zu 9 % über 10 Jahre. § 10f EStG.


Unter einer Sanierung versteht man im Bauwesen die baulichtechnische Wiederherstellung oder Modernisierung einer oder mehrerer Etagen bzw. eines gesamten Bauwerks oder mehrerer Bauwerke, um Schäden zu beseitigen und/oder den Wohnstandard zu erhöhen. In erster Linie geht es um die Werterhaltung der Bausubstanz. Dies betrifft sowohl die Fassade als auch den Kern.


Eine Sanierung geht über die Instandhaltung und Instandsetzung hinaus. Sie kann erhebliche Eingriffe in die Bausubstanz beinhalten wie u. a. Kernsanierung unter Beibehaltung der Fassaden und beinhaltet meist eine Modernisierung. Ein Teilgebiet ist die energetische Sanierung. Für behindertengerechtes Wohnen bzw. Arbeiten kann auch das barrierefreie Bauen Ziel einer Teilmodernisierung sein.


Die Sanierung der Grundsubstanz von Baudenkmälern kommt zum Beispiel dann in Frage, wenn die Erhaltung des Gebäudes gefährdet ist. Nach Maßgabe des Denkmalschutzes muss die Untere Denkmalbehörde bei diesen weitreichenden Eingriffen in das Baudenkmal die Grenze zwischen der substanzerhaltenden Sanierung und der reversiblen Restaurierung festlegen. Quelle: Wikipedia

Die Geschichte der HALLGASSE5

Werte erhalten für die Zukunft!Nördlingen erhält neue Wohnungen, die nicht nur einfach umgebaut werden, sondern sich in das traditionelle Bild der charmanten und geschichtsträchtigen Stadt eingliedern. Wenn ältere Nördlinger von ihren Erlebnissen auf der Nördlinger Mess’ erzählen, dann fehlt selten eine Erwähnung des Besuchs im Dehlergarten. Mitten in der Stadt gelegen, war der Biergarten der Dehler-Brauerei bis 1963 ein willkommener Treffpunkt. Das dazu gehörige „Wirtshaus zum Dehler“ in der Hallgasse hat eine lange Tradition und eigentlich einen ganz anderen Namen.Mindestens seit 1506 ist die Bierbrauerei in der Hallgasse 5 bekannt. Als kaiserlich-bayerische Truppen im Dreißigjährigen Krieg Nördlingen bombardierten, zerstörten sie das Haus 1647. 

Der Bierbrauer Hans Christoph Dehler ließ es 1649 wieder aufbauen und mit seinem Monogramm „HCD“ den Eckbalken des Hauses zieren. Von ihm erhielt die Brauerei ihren Namen Dehlerbräu. Um 1720 erwarb die Familie Dehler noch das Wirtshausschild Zur Rose vom gegenüberliegenden Gebäude Hallgasse 4. Den Biergartenbetrieb begann wohl Ludwig Beyschlag, der 1787 das Gasthaus zur Rose samt Brauerei übernahm und dort „eine schöne Inwend und Lustgarten“ einrichtete. 1856 begann die Ära der Familie Lettenmeyer. Der Enkinger Brauersohn Heinrich Lettenmeyer wurde „Bierbräuer zur rothen Rose“. Er vergrößerte Brauerei und Biergartenbetrieb zusammen mit seiner Frau Marie Magdalena, der Tochter des Ankerbrauers Johann Wilhelm Rehlen.

Im 19. Jahrhundert waren Gasthäuser in einer Stadt wie Nördlingen wichtige öffentliche Räume für Theateraufführungen, Musikveranstaltungen oder Vereinstreffen. Häufig boten sie auch Raum für Geschäfte wie Versteigerungen oder Verkaufsaktionen. Als Gasthaus mit Biergarten und Sommerhalle bot der Dehler Lustbarkeiten wie zum Beispiel „Das große optisch-malerische Panorama“ im Sommer 1845. Einen besonderen Ruf über die Stadtgrenzen hinaus hatte der Dehler jedoch wegen seines außergewöhnlich schönen und großen Biergartens. Bis zu 1500 Menschen fanden dort Platz. An heißen Sommertagen boten alte Bäume angenehmen Schatten, bei Regen schützte die große Sommerhalle aus dem Jahr 1891, und in der kühlen Zeit saß man im beheizten „Salettle“, einem kleinen Saalbau entlang der Turmgasse. 

Bis es im Herbst kalt wurde, konnte man im Dehler das frische und süffige Bier bei einer guten Brotzeit genießen. Obwohl der Biergarten Schinkenwurst, Aufschnitt und Schweizerkäse anbot, durften Gäste auch eigenes Essen mitbringen. Als besonderen Service stellte man ihnen sogar Teller, Besteck, Salz und Pfeffer. Für die Unterhaltung der Gäste sorgte häufig Blasmusik. Vor allem während der Nördlinger Mess’ war der Biergarten in der Altstadt bis zum letzten Platz besetzt, denn erst die Einkehr im Dehlergarten machte einen Messbesuch vollständig. Die Bedienungen hatten in diesen Tagen besonders viel zu tun. Zwischen 30 und 80 Hektoliter Messbier flossen aus den Zapfhähnen, am Herrenmontag das besondere Patrizier-Märzen.

Für die Zubereitung von Essen gab es während der Mess’ jedoch keine Zeit. Das holten sich die Gäste dann an den Verkaufsständen in der Umgebung kurz vor 1963 stellte die Dehler-Brauerei ihren Betrieb ein. Zur letzten Mess in der Nördlinger Altstadt war 1963 auch der Dehlergarten ein letztes Mal in Betrieb. Die Gäste tranken da bereits Bier der fürstlichen Brauerei Wallerstein, denn die hatte 1962 den Garten und die angrenzenden Gebäude erworben. Die Gebäude der ehemaligen Brauerei erhielten nun neue Nutzungen. Der Stadel neben dem „Salettle“ wurde zur Diskothek Meteorit, die am 6. Januar 1986 in einem Großfeuer vollständig ausbrannte. Anstelle der zerstörten Gebäude entstand das evangelische Gemeindezentrum, dessen Garten heute noch Erinnerungen an den ehemaligen Biergarten weckt.

Grundrisse

Heute wird das Gelände der Dehler Brauerei in einen außergewöhnlichen und geschichtstreuen Wohnkomplex umgewandelt und die Erinnerung an den ehemaligen Biergarten wird erhalten. Tradition trifft auf Moderne - Wir schaffen neue Wohnwelten!

Niveauvolle Wohnlichkeit trifft großzügiges Raumgefühl

NÖRDLINGEN

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Viel Historie, noch mehr Zukunft!

Hier zu leben ist ein echtes Privileg.

Die lebendige Kreisstadt mit rund 19.000 Einwohnern zählt zu den schönsten mittelalterlichen Städten Bayerns. Eingebettet ins Nördlinger Ries besitzt dieses Juwel alle Qualitäten für Ihren Lebensmittelpunkt: eine intakte Infrastruktur, eine ausgewogene Anzahl mittelständischer Firmen, ein hoher Freizeitwert und einen unvergleichlichen Charme!

Nördlingen ist faszinierend.

Durch die Hallgasse 5 wird sie faszinierender.

In jeder Hinsicht eine neue Welt. Nur wenige Meter vom Nördlinger Stadtkern gelegen und trotzdem ganz für sich. Lebendig und entspannt, modern und traditionell, das ist typisch Hallgasse 5. Wer hier eine herkömmliche Wohnanlage erwartet, wird überrascht sein. Vielmehr treffen hier außergewöhnliche Architektur auf elegante Lebensräume und zeigen damit, dass Wohnen längst für ein neues, urbanes Lebensgefühl stilbewusster Menschen steht. Wir wünschen Ihnen beim Lesen unserer Informationen eine aufschlussreiche Zeit und heißen sie schon jetzt herzlich willkommen im Hallgasse 5.

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Typisch Nördlingen.

Alles da – alles ganz nah.

Wer hier lebt, profitiert von der gesunden Entwicklung, die sich in Nördlingen in den letzten Jahren im wirtschaftlichen und sozialen Bereich vollzogen hat.

Edeka Markt in 5 Gehminuten erreichbar. Alle weiterführenden Schultypen in unmittelbarer Umgebung, z.B. Realschule Maria Stern. Freilichtbühne Nördlingen. Moderne Gewerbebetriebe

Ein Herzstück in zentraler Lage.

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